• KI-Klang-Dystopie

    KI-Klang-Dystopie

    Science-Fiction-Hörspiel-Hörtipp zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) und unsere Zukunft:

    „Binaurales Hörspiel, für Kopfhörer optimiert. Inspiriert vom Pionier der Elektromusik Karlheinz Stockhausen nutzen wittmann/zeitblom die technischen Möglichkeiten des Jahres 2020 für ein Hörspiel über die totale Kontrolle durch eine künstliche Superintelligenz.“

    (br.de)

    Das Hörspiel ist der zweite Teil der KI-Trilogie WONDERWORLD von wittmann/zeitbloom:

    Der erste Teil ist:

    Und nach kurzer Recherche und gerade noch rechtzeitig gequeuet:


    Featured Image: Artificial Intelligence – Resembling Human Brain by deepak pal (CC-BY-SA-2.0, flickr.com)

  • Sagen & Meinen

    Der Deutschlandfunk hat einen Sprachcheck:

    „Die neue Rubrik bei @mediasres hinterfragt solche Begriffe. Wir erklären, welche Absicht damit verbunden sein kann und welche sprachlichen Alternativen es gibt. Kurz und knapp zeigen wir auf, worin der Unterschied zwischen Sagen und Meinen besteht.“

    (dlf.de)

    Bis jetzt mit dabei sind die Formulierungen: ‚Lockdown‘, ‚Autoprämie‘, ‚Infizierte‘ und ‚Verschwörungstheorie‘ (03.06.2020).

    Wichtige Konzepte zum Thema ‚was Wörter tun‘ (de.wikipedia.org):

  • Sprache & Sprechen in den Medien
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    Sprache & Sprechen in den Medien

    In der @mediasres-Sendung vom Montag, dem 1. Juni 2020, ging es um Sprache und das Sprechen in den Medien; und auch um die Verwendung einer inklusiven und fairen Sprache durch die Vermeidung des generischen Maskulinums (‚Gendern‘):

    Und die mittlerweile vom generischen Maskulinum fast freien Best-Practice-Nachrichten auf Deutschlandfunk Nova?

    Die wurden nicht erwähnt…. 🙂

    Weitere Themen waren:

  • Live: GeekWeek-Gesichter

    Am Dienstagabend habe ich meinen Corona-Zeiten-Lieblings-Podcast vermisst. Der Podcatcher meines Vertrauens (Antennapod) konnte die letzte neue Episode vom Montag nicht finden.

    Da habe ich dann mal direkt auf’m Tablet nachgeguckt und siehe da, ich konnte die GeekWeek-Gesichter live erleben, auf ihrer Webseite:

    Screenshot: geek-week.de vom 26.05.2020

    Im Talk erfuhr ich, dass aufgrund von Tech-Themen-Problemen die Episode vom Montag, die ich vermisste, noch nicht als Audio aufbereitet wurde und dass Musti früher seine Audio-Sendungen von MiniDisc auf Kompaktkassette überspielte…

    PS: Podcatcher gibt es auf duden.de (noch) nicht, dafür aber Pod­-cast, der, (Genitiv Singular: des Podcasts).

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    Hallo Twitter und Facebook

    Nach sehr, sehr langer Zeit habe ich mich mal wieder in die Fässer ohne Boden Twitter und Facebook eingeloggt; bei Facebook diesmal sogar, ohne dass ich auf das Freischalten durch andere Facebookende warten musste 🙂

    Ab jetzt also: Auto-Posts für Twitter und Facebook via Jetpack – Publicize.

    Damit ich meine Seiten nicht vergesse:

  • YouTube & Rabbit Holes

    „Marshall McLuhan, the 20th century media theorist, is often credited with saying, “We shape our tools, and thereafter our tools shape us.”“

    (nytimes.com)

    Der Kaninchenbau (Rabbit Hole) YouTube und wie und was seine algorithmischen Selektionsprozesse (Choice architecture?) mit Menschen machen; in diesem Fall mit Caleb.

    Episode 1 des Podcasts der New York Times:

  • Ein weiteres Fass ohne Boden: riot.im

    Nach einem Artikel auf heise.de bin ich neugierig geworden und habe mich kurz angemeldet und eingeloggt und rumgeguckt: ‚pinguinperson sent an image‘. ‚IPSolver left‘ und ‚john.malkovich joined the room‘.

    Screenshot: riot.im 26.05.2020

    Kurz-Fazit: ein weiteres Fass ohne Boden

    Passend dazu gibt es jetzt ein neues Schlagwort/Tag: fässer ohne boden

    Nichtsdestotrotz, ein interessantes Projekt; und dass Automattic riot.im und das Matrix-Protokoll unterstützt, kann für die WordPress-Zukunft spannend werden…

    PS: auf duden.de ist ein-log-gen eingepflegt.

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    Wilde Dildo-Dystopien & Rezensionen & Feed(s)

    Zur Erinnerung an gelesene Lang-Texte:

    Beautiful You

    „Beautiful You is a novel by Chuck Palahniuk, released October 21, 2014. It is set in New York City and follows the main character, Penny, who finds herself the object of affection of a Digital Age tycoon named C. Linus Maxwell, known to the Manhattan elite as „Cli-Max well“.“ [‚References‘ entfernt]

    (en.wikipedia.org)

    Unterhaltsam, schrill, fliegende Dildo-Raketen, satirisch-komisch… Die Rezensionen, die ich vorher dazu gelesen hatte, waren nicht motivierend, eher abtörnend… apropos Rezensionen:

    Only Americans Burn in Hell

    About the book

    […]

    It’s 2019 and America is ruled over by a billionaire reality TV star. Its media is owned by a transnational class of the shameless and the depraved. And its people have been silently robbed of their wealth, their dignity and their democracy.

    In this brave new world, going to see a superhero movie counts as activism, and arguing with the other serfs on social media is political engagement. BUT EVERYTHING’S FINE – as long as you never, ever ask yourself who makes money from the ticket sales and the ratings, or who owns Twitter.“

    (Only Americans Burn in Hell – Jarett Kobek)

    An Rezensionen zu dem Text kann ich mich nicht erinnern. Jedoch an den Rant des Autors in dem Text über Rezensionen 🙂

    Und, nachdem ich die Video-Serie The Feed durchgebinged hatte:

    Feed

    „Feed (Anderson novel)

    Feed (2002) is a young adult dystopian novel of the cyberpunk subgenre written by M. T. Anderson. The novel focuses on issues such as corporate power, consumerism, information technology, data mining, and environmental decay, with a sometimes sardonic, sometimes somber tone.“ [Verlinkungen entfernt]

    (en.wikipedia.org)

    Fehlen tut mir jetzt noch der eigentliche The Feed feed:

    The Feed

    The Feed – A Novel by Nick Clark Windo

    The Feed is accessible everywhere, by everyone, at any time. It instantaneously links us to all information and global events as they break. Every interaction, every emotion, every image can be shared through it; it is the essential tool everyone relies on to know and understand the thoughts and feelings of partners, parents, friends, children, colleagues, bosses, employees . . . in fact, of anyone and everyone else in the world.“

    (harpercollins.com)
  • Inklusive Sprache im Spanischen (lenguaje inclusivo)

    Via der App Replaio – Live Radio Streaming – Music & Talk Stations und eines Chromecast-Dongle (mithilfe eines zwischengeschalteten HDMI-Audio-Extraktors) habe ich am Wochenende meinen spanischen Lieblings-Nachrichtensender RNE Radio 5 – todo noticias auf meine alte analoge Sony-Stereoanlage gestreamt. Und höre da, das Thema war Inklusive Sprache (lenguaje inclusivo) in der Hör-Reihe ‚Un idioma sin fronteras‘ (Eine Sprache ohne Grenzen):

    „Hoy hablamos del género y la lengua con el académico Pedro Álvarez de Miranda, filólogo, experto en lexicografía, en historia del español, responsable entre otros muchos textos, de la pasada edición del diccionario, y uno de los cuatro redactores del informe de la RAE sobre el lenguaje inclusivo en la Constitución.“

    (rtve.es)

    Die RAE, die ‚Real Academia Española‘, in etwa sowas wie der Rat für deutsche Rechtschreibung für die spanische Sprache, hatte Anfang des Jahres ein Informationspapier (156 Seiten) im Auftrag und für die derzeitige Regierung erstellt. Dabei ging es um die Frage, ob der Text der spanischen Konstitution (Constitución española), die spanische Verfassung, durch eine Inklusive Sprache, angepasst werden soll.

    Die RAE ist – paraphrasiert – der Meinung, dass das generische Maskulinum alle Menschen sprachlich adäquat abbildet; also eine Anpassung des Textes der Konstitution nicht notwendig ist. Einzige Ausnahme: die Ergänzungen ‚reina‘ (für Königin) und ‚princessa‘ (für Prinzessin). Weitergehende sprachliche Anpassungen sieht die RAE als politische Handlung/Eingriff.

    Ist die jetzige sprachliche Fassung der spanischen Konstitution frei von Politik/Werten?

    Traurig, traurig, traurig…

    Jenseits der königlichen Sprach-Autorität finde ich Alternativen, die es besser machen (könnten):

    Lesenswert im Zusammenhang mit der Idee des ‚lenguaje inclusivo‘:

  • YouTube Music wird kommen

    Und mal wieder muss ich meine IT-Unterhaltungs-Heuristiken in diesen VUCA-Zeiten an was Neues gewöhnen. Veränderung, Veränderung, Veränderung…

    Alphabet Inc. (Google) stellt seinen Musik-Dienst (Google Play Music) und die dazugehörige App zum Ende des Jahres 2020 ein. Ersetzen tut es:

    Ein Transfer-Tool für meine hochgeladene Musik-Sammlung und Playlisten gibt es bereits, aber noch funktioniert es nicht (bei mir):

    Erinnerung an mich selbst: rege dich nicht so auf, wie damals, als Videos und Notebooks von 4:3 auf 16:9 umgestellt wurden! 🙂


    Link:

    YouTube Music is making it simple to transfer over your Google Play Music library – Tuesday, May 12, 2020 (youtube.com)