Googles Musik-Dienst – Google Play Music (GPM) – ist Geschichte. Vorbei! Nix mehr! Die Nutzenden von GPM sollen/müsen zu YouTube Music wechseln. Oder? Oder vielleicht zurück zur musikalischen Souveränität?
(mehr …)Schlagwort: ich hab‘ spaß
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Verschwörungstheorien, soziale Medien und Influencer: Eine toxische Kombination?
Podcast-Hörtipp bei t3n mit Katharina Nocun (sie war auch im Podcast der BpB, 2 Posts vorher):
„Verschwörungstheorien, Influencer und soziale Medien – eine toxische Kombination? Print-Chefredakteur Luca Caracciolo im Gespräch mit Katharina Nocun.“
(t3n.de)Apropos Influencer und Influencerinnen = die Influencenden?
Oder, das C zum Z machend (wie im Spanischen, beim Plural): die Influenzenden? 🙂
Influenza!? Nein Danke!
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Pimp your Gehirn: Cat-Content & Politische Kommunikation
Via Deutschlandfunk Nova:
- Catcontent – Wie Katzenvideos helfen, Netzinhalte zu verarbeiten (deuschlandfunknova.de)
Darin:
Die Studienautoren kommen zu dem Ergebnis, dass politische Nachrichten, die zwischen erholsamen Katzenvideos gelesen wurden, uns aufmerksamer machen und wir die Informationen dadurch auch kognitiv besser verarbeiten. Also im Prinzip pimpt Catcontent unser Gehirn.
Fazit
Am besten funktioniert politische Kommunikation, wenn sie inklusiv, korrekt, positiv und cat-contentiv ist.
Top-ranking auf Youtube heute für den Suchbegriff ‚Katzenvideo‘:
KittyKitty
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11 Mio. Aufrufe (08.08.2019) -
Das generische Maskulinum auf Code-Ebene
In einem vorherigen Post hatte ich folgenden Beispielsatz:
„Den Gedanken, dass Programmierer sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden müssen, finde ich extrem bedeutsam.“
Als HTML-Code könnte das generische Maskulinum so aussehen:
<p>„Den Gedanken, dass <weiblich-mitgemeint>Programmierer</weiblich-mitgemeint> sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden müssen, finde ich extrem bedeutsam.“</p>
Oder lieber direkt als CSS-Klasse auslagern?
<p class=“mitgemeint“>„Den Gedanken, dass Programmierer sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden müssen, finde ich extrem bedeutsam.“</p>
p.mitgemeint {
text-intention: bei generischem Maskulinum sind weibliche Menschen mitgemeint} -
Von Zufussgehenden und Flâneuxen
Die Zufussgehenden gehen auch in meinem eBook .-)
Jedoch habe ich sie umbenannt: in Gehende.
Die Gehenden sind genauso entspannt unterwegs wie die Radfahrenden. Nur die Autofahrenden sind mal wieder…
Gibt es eine andere Möglichkeit zu gehen, als mit den Füßen?
Laut wikipedia:
„Ungewohnte und wenig verbreitete Bildungen aus Partizipien I wie „Zufussgehende“ sind laut dem Leitfaden der Schweizerischen Bundeskanzlei zu vermeiden.“ (wikipedia.org: Geschlechtergerechte Sprache, Fußnote entfernt)
Für die zu Vermeidenden gibt es in der Schweiz eine Auszeichnung, den:
Der Flâneur d’Or – Fussverkehrspreis Infrastruktur ist ein schweizerischer Wettbewerb für fussgängerfreundliche Infrastrukturen. (wikipedia.org: Flâneur d’Or)
uiuiui, das geht so nicht!
- Flâneur und Flâneuse oder direkt Flâneux!
- Fußverkehrspreis, negativer Deutungsrahmen ‚Verkehr‘, besser: Preis für Fußmobilität
- fußgängerfreunliche = gehfreundliche
Also:
Der Flâneur e Flâneuse d’or [oder Flâneux d’or] – Preis für Fußmobilität-Infrastruktur ist ein schweizerischer Wettbewerb für gehfreundliche Infrastrukturen. (inklusiv korrekt positiv)

